SPECIAL TOUR
FREITAG / FRIDAY 20. MÄRZ 2026 / 14.00 - 19.00 / 2 - 7 P.M.
TOUR ZUR FASTENZEIT
Um Anmeldung wird gebeten an info@gallerywalk.at (Namensangabe) Danke.
14.00 Start (13.30 Bus-Transfer Wien - Klosterneuburg und zurück)
STIFTSKIRCHE KLOSTERNEUBURG - DAS FASTENTUCH 2026 von Harald
16.00 STEPHANSDOM WIEN
DAS KREUZ, DAS ZEICHEN DAS BLEIBT & CORONA ROSE
17.05 GALERIE RUBERL - Arnulf Rainer DURCH GALERIEN UND MUSEEN
18.00 GALERIE V&V - Eva Petrič ROSARIES / ROSENKRÄNZE
19.00 ABSCHLUSS DER TOUR
Bild: Erzdiözese Wien, Stephansdom Wien, Ausstellung DAS KREUZ - DAS ZEICHEN, DAS
BLEIBT
13.30 ABFAHRT - TREFFPUNKT GALERIE V&V, Bauernmarkt 19, 1010 Wien (bei der Ankeruhr)
BUSTRANSFER Wien - Klosterneuburg (Stiftskirche)
14.00 STIFTSKIRCHE KLOSTERNEUBURG
Harald Woschitz DAS FASTENTUCH 2026
MIT HIMMLISCHEM LICHT GEZEICHNET
Seit Jahrhunderten gehört das Fastentuch zur liturgischen Tradition der Kirche. Während der Fastenzeit verhüllt es das Altarbild und lädt dazu ein, den Blick neu auszurichten. In der Sprache der
Kunst eröffnet es einen Raum der Stille und der inneren Auseinandersetzung – über konfessionelle Grenzen hinweg. (Text: Harald Woschitz, Bild Harald Woschitz /
Stiftskirche Klosterneuburg)
15.150 RÜCKFAHRT - BUSTRANSFER Klosterneuburg - Wien. Innere Stadt
16.00 STEPHANSDOM WIEN
DAS KREUZ, DAS ZEICHEN DAS BLEIBT
77 Kreuze von Arnulf Rainer aus der Sammlung Werner Trenker
Diese Ausstellung zeigt erstmals in ihrer Gesamtheit alle 70 Kaltnadel-radierungen von
Arnulf Rainer in Kreuzform sowie 7 Kreuze auf Holz.
Das früheste Werk mit dem Titel „Tabernakel“ stammt dabei aus dem Jahr 1956, das jüngste – „Tiefgrün“ – aus dem Jahr 2014, was zum Miterleben der Entwicklung in Rainers Schaffen
einlädt.
Die Werke stammen aus der Sammlung Werner Trenker und treten im Stephansdom in einen eindrucksvollen Dialog mit Architektur, Liturgie und Geschichte. Kuratiert wurde die Ausstellung von Pater Friedhelm Mennekes. Der Rainer-Experte realisierte unter anderem zwölf Ausstellungen in Köln mit Arbeiten Rainers und verfasste acht Bücher über den Künstler, an denen Arnulf Rainer zum Teil selbst mitwirkte. (Aus der Pressemeldung)
17.05 GALERIE RUBERL, Himmelpfortgasse 11, 1010 Wien
Arnulf Rainer
KREUZE / EXHIBITION DURCH GALERIEN UND MUSEEN
Das Kreuz als Form, Zeichen und gestalterisches Prinzip erscheint in allen
Schaffensphasen des Künstlers Arnulf Rainer. Es entwickelt eine Dynamik, die zu sicher unendlich scheinen wollenden Variationen über die Jahrzehnte, aber auch innerhalb bestimmter
Schaffensperioden führt.
Das Kreuz an sich ist eine geometrische Formation. Aber in unserem Kulturraum ist es mit dem Martyrium Christi und heilsgeschichtlichen Vorstellungen, demzufolge auch fest mit der christlichen Kunst verbunden. Seine permanente Selbstbehauptung als anthropologisches Zeichen bezieht es darüber hinaus aus der Tatsache, dass es mit der menschlichen Gestalt selbst identifiziert wird. Im Kunstschaffen Arnulf Rainers war das Kreuz von Anfang an ein doppeldeutiges Zeichen. (Text Christa Armann, Ausschnitte)
18.00 GALERIE V&V, Bauernmarkt 19, 1010 Wien
Compass - The jewelryart series by Eva Petrič
Die Schmuckkollektion „Compass“ ist eine Erweiterung ihres Kunstprojekts Gr@y Matter – The Language of Shadows, in dem sie die kommunikative Kraft von Schatten erforscht. Sie verkörpert die Transformation von Fotografie in Spitze – genauer gesagt, das Schattenbild „Earthling“ aus ihrem Werk „Periodensystem der Schattengefühle“, das von Hand in Kristallstücke graviert wird, die sie in Antiquitätenläden und auf Flohmärkten weltweit findet. Diese einzigartigen Anhänger sind in recycelte Rosenkränze gefasst, wobei das traditionelle Kreuz durch Prismen ersetzt wird, die das Licht einfangen und reflektieren und uns – unabhängig von der Religion – zur Erleuchtung führen. Wie ein Kompass, gezeichnet von den Spuren der Vergangenheit, werden sie durch die Gegenwart neu belebt und verbinden so nahtlos Tradition mit zeitgenössischer Bedeutung.