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MITTWOCH - FREITAG 13.00 - 18.00 UHR
SAMSTAG 11.00 - 16.00 UHR

 



EXHIBITION Niki Passath, Arnold Reinisch und Jani W. Schwob LOS DADORES DE COLOR

AUSSTELLUNGSDAUER 14.02. BIS 08.03.2019 / UNTIL 08.03.2019

Los dadores de dolor - v.l.n.r. Arnold Reinisch, Niki Passath und Jani W. Schwob
Los dadores de dolor - v.l.n.r. Arnold Reinisch, Niki Passath und Jani W. Schwob
"augmented circumstances 1"; 2018; platforms projects; Athen;
"augmented circumstances 1"; 2018; platforms projects; Athen;
"augmented circumstances 2", 2018, platforms projects, Athen
"augmented circumstances 2", 2018, platforms projects, Athen

Niki Passath, Arnold Reinisch und Jani W. Schwob bilden das Künstlerkollektiv “LOS DADORES DE DOLOR” und realisierten eine Performanceausstellung erstmals an der “Platforms Project 2018” in Athen. Arnold Reinisch erschafft “menschliches Fleisch” noch einmal formatiert und kompaktiert in künstlich behäutete Blöcke, die Niki Passaths mit seiner Tätowiermaschine traktiert. Jani W. Schwob kommentiert den Prozess der “Schmerzbereitung” akribisch nicht nur per Film, sondern auch auf dem “Dokumantel”. Die Kollaboration der Künstler besteht in der Kombination vielschichtiger Ansätze: Es entstehen von einer Maschine, die von den Künstlern performativ bedient wurde, generative Zeichnungen auf, scheinbar, organischem Gewebe. Die Maschine hinterlässt von einem mechanischen Algorhithmus gesteuerte, aber formal unvorhersagbare Spuren eines stummen Schmerzes. Die Performance der Künstler zusammen mit der Maschine operiert mit Themen wie Autonomie und Autorschaft, dem Körperlichen und dem Fleischlichen.
Zur Ausstellung nach Wien kommt die Retrospektive der Performances in Athen und eine zusätzliche Inszenierung der Tattoo-Ops live in der Galerie. Weiters kommt der Dokumantel als Tafelbild und das grafische Objekt “die Regelmäßgkeit der Unterschiedlichkeit” von Jani W. Schwob, fleischliche Objekte von Arnold Reinisch und Robots von Niki Passath zur Ergänzung der Ausstellung.


LAST EXHIBITION Matta Wagnest SOUND OF FAME
AUSSTELLUNGSDAUER 14.12.2018 BIS 08.02.2019 / UNTIL 08.02.2019 

 


Der Titel „sound of fame“ steht wie eine „Klangwolke“ im Raum und stellt zugleich die Frage: Was ist Erfolg? Was ist Ruhm? Wer definiert diese „Qualitäten“ und wer formuliert daraus „Parameter“? Zahlreiche Kooperationen mit inter-nationalen KünstlerInnen verweisen auf Matta Wagnests Zugang zu „Erfolg“. Die performance „hngrrrr“ hebt einen eklatanten „Mangel“ … auf das Podest der Kunst, um so neue Zugänge und Lösungen zu evaluieren . In Fortsetzung ihrer Biennale.performance „print“ zeigt Wagnest wieder einmal mehr, dass die Zeit des Aktionismus noch keineswegs vorbei ist!

 

Biennaleprojekt Matta Wagnest

Die Arbeit „square.metre“ auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig von Matta Wagnest stellt die Frage: what is your fear about? Als „geistige Skulptur“ werden sämtliche Aktivitäten der Künstlerin im Zeitraum der Biennale zusammengeführt, um sich im erweiterten Diskurs zu verorten. Die so entstandenen Werke werden im Rahmen der nächsten Ausstellungen präsentiert.


LAST EXHIBITION Christina Starzer ALF - AMAZING LUMINOUS FOUNTAIN 

AUSSTELLUNGSDAUER 17.11. BIS 08.12.2018 / UNTIL 08.12.2018


BRUNCH SAMSTAG 24.11.2018 11.00 - 14.00 UHR 
Christina Starzer ALF - AMAZING LUMINOUS FOUNTAIN 
 

Der Titel ALF bezieht sich augenzwinkernd auf Bruce Naumans Worte „the true artist is an amazing luminous fountain“ – eine Satire auf die Genialität von Künstlern, aus denen Masterpieces wie aus dem Springbrunnen sprühen. ALF spielt aber gleichermaßen mit Duchamps berüchtigter Arbeit „Fountain“ von 1917.
Christina Starzer zeigt in der Ausstellung ein vielfältiges Spektrum, das von Prêtagen – einer von der Künstlerin entwickelten, auf der Zeichnung basierenden Drucktechnik – bis hin zu Kratzbildern, Schnittzeichnungen, Tiragen und Lichtarbeiten reicht.