04 GALERIE ARTZIWNA
1010 Wien, Herrengasse 17

TEL.: +43 1 532 17 46  
ARTZIWNA.COM

MOMENTANE ÖFFNUNGSZEITEN
MITTWOCH - FREITAG 11.00 – 15.00 UHR
 

 

Auf 700 m² Verkaufsfläche mit inkludiertem Innenhof für klein- und großformatige Skulpturen erwarten Sie in einer der größten Galerien in Wien in geschichtsträchtiger Atmosphäre  ausge-wählte Bilder und Skulpturen arrivierter nationaler und inter-nationaler Künstler, die aus der Vielzahl der am Kunstmarkt angebotenen Kunstwerke herausragen. 

Das Motto der Kunsthändlerfamilie Ziwna: die Übertragung von beachtenswerter Qualität und Wertigkeit sowie die Toleranz, den Künstler sein und den Betrachter kommen zu lassen.



EXHIBITION "Kunst nach 1945" WANDER BERTONI, CARL UNGER, FRANZ GRABMAYR, LEOPOLD GANZER, VIKTOR LEDERER, ALFRED KORNBERGER, TY WALTINGER, SINASI BOZATLI 

VIKTOR LEDERER

Kurzbiografie: Geboren 1935 in Wien, Gestorben 2017 in Wien, Österreich

Viktor Lederer begann vorerst seine malerische Ausbildung in der Meisterklasse bei Franz Elsner an der Akademie der bildenden
Künste in Wien und schloss 1964 mit einem Meisterdiplom ab. Lederer arbeitete als freischaffender Künstler und blieb in der Mal-
weise der Klassischen Moderne und dem Post-Expressionismus Zeit seines Lebens verwurzelt. Bekannt wurde Viktor Lederer mit
seinen dramatischen, sehr pastosen und farbigen Landschaftsbildern, Stillleben oder den grandiosen Akt-Darstellungen.

SINASI BOZATLI

Kurzbiografie: Sinasi Bozatli, geboren 1962 in Ankara, verlegte 1986 seinen Lebensmittelpunkt nach Wien und schloss das Studium für Malerei und Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Prof. Oswald Oberhuber erfolgreich ab. Noch beeinflusste ihn die klassische Malerei und er befasste sich mit der viertausend Jahre alten Kultur des indoeuropäischen Volkes der Hethiter. Diesen seccoähnlichen Effekt der Farbakzenten. Aus den Motiven der „Verkettungen“ werden „Verbindungen“, dann in der Folge entwickelt sich der Zyklus „Movements“. Mit den einbezogenen Intervallen der großformatigen Leinwände, erscheinen die Werke in einer unberührten Frische und Klarheit. Die Formgebung des Kreises, wie ein malerischer Fingerabdruck Bozatlis, besteht weiterhin. In der vorläufig letzten Serie, den sogenannten „(E)motions“ Bilder, tendiert der Künstler wieder zur Bindung der Elemente. Aus der ehemaligen kosmischen Ausdehnung wird wieder ein Verdichten, eine Folge wie das Atmen des Weltraums, Ketten und Ringe werden zum Teil begradigt und als eine Art von Gewebebindung ausgelegt. Bozatlis Werke befinden sich weltweit in Privatsammlungen und Stiftungen, sowie im Museum der modernen Kunst in Ankara und dem Kulturministerium der Republik Türkei, der OENB Wien, des Landesmuseums Burgenland, des Landesmuseums Niederösterreich, des Bundeskanzleramtes und des Museums der Stadt Wien. Weitere Informationen zu der Biografie und den Ausstellungen finden Sie in den Katalogen.