22 LUKAS FEICHTNER GALERIE

1010 Wien, Seilerstätte 19
TEL.: +43 676 338 71 45

FEICHTNERGALLERY.COM

DIENSTAG - FREITAG 10.00 - 18.00 UHR 

SAMSTAG 10.00 - 16.00 UHR 



EXHIBITION OPENING DONNERSTAG / THURSDAY 30.01.2020 
BEHRUZ HESHMAT / WOLFGANG BECKSTEINER / HERBERT FLOIS  - 3 Artists / 3 Rooms / 3 Materials
IM BASEMENT RICHARD KAPLENIG / HANNES MLENEK / MARTIN POHL

AUSSTELLUNGSDAUER 30.01. BIS / UNTIL 07.03.2020

BEHRUZ HESHMAT
Abenteuerliche Konstruktionen. Ungläubig schaut man zu, wie eiserne „Bauklötze“ der Schwerkraft waghalsigst davonkraxeln (…..). Der Faszination kann man sich freilich genauso schwer entziehen wie der Erdanziehung. (Textauszug Claudia Aigner, Wiener Zeitung).


WOLFGANG BECKSTEINER

Objektkunst, Informationstransformation Foto- und Videoarbeiten / Object art, information transformation, photo and video works.

 

HERBERT FLOIS
Flois bezieht seine Motive einerseits aus der Natur, andererseits beschäftigen ihn auch einfache, oft unscheinbare Alltagsgegenstände. Es entstehen Plastiken von poetischer Ausdruckskraft und hoher künstlerischer Sensibilität.


EXHIBITION 03.12.2019 BIS / UNTIL 25.01.2020 Wunsch.Kunst. / request.art 

Mit Werken von / works by  WOLFGANG BECKSTEINER / FRITZ BERGLER / JOHANNES DEUTSCH / ALBANA EJUPI / HERBERT FLOIS / XENIA HAUSNER / MANFRED HÜRLIMANN / RICHARD KAPLENIG / CLEMENS MATSCHNIG / HANNES MLENEK / HERMANN NITSCH / NIKI PASSATH / MARTIN POHL / DAVID SMYTH / ZSOLT TIBOR 

 

 

 

 

 

 

RICHARD KAPLENIG, FW 2018, Öl auf Papier auf Leinwand, 120x160cm


EXHIBITION 25.10. BIS / UNTIL 30.11.2019 ALBANA EJUPI human condition

SPECIAL FREITAG / FRIDAY 29.11.2019 MARC AUREL QUARTETT playing works by Haydn and Brahms

ALBANA EJUPI, I am a WO-MAN, painting part of the personal exhibition "Human Condition"
ALBANA EJUPI, I am a WO-MAN, painting part of the personal exhibition "Human Condition"
ALBANA EJUPI, I feel you inside, painting expose of the exhibition "Human Condition"
ALBANA EJUPI, I feel you inside, painting expose of the exhibition "Human Condition"

EXHIBITION 12.09. BIS / UNTIL 19.10.2019  
MARTIN POHL Metamorphose (Groundfloor) / NIKI PASSATH Theatrum mundi (Basement) 

MARTIN POHL, o. T., Mischtechnik auf Leinen, 200x300cm bzw. 100x100cm

NIKI PASSATH, aus Theatrum Mundi, 2, 3, 4

 

Im Mittelpunkt der Arbeiten von MARTIN POHL stehen die Grundelemente des Farbauftrags, des malerischen Duktus, der Farbe. Er verwendet große Werkzeuge, um starke Formen und Gesten auf die Leinwand zu übertragen. Schicht für Schicht wird ein illusionistischer Farbraum geschaffen. Ihn interessiert das Geistliche, der Produktionsprozess, die Verwandlung von Leinen und Farbpigmenten in Malerei, eben die dabei resultierende METAMORPHOSE. Parallel dazu werden in der Ausstellung  THEATRUM MUNDI Werke von NIKI PASSATH gezeigt.

 

At the heart of MARTIN POHL's work are the basic elements of the application of paint, the painterly style, the color. He uses great tools to transfer strong forms and gestures to the canvas. Layer by layer, an illusionistic color space is created, with ups and downs. Martin Pohl is interested in the clerical, the production process, the transformation of linen and color pigments into painting, the resulting metamorphosis. Parallel to this, works by NIKI PASSATH will be shown in the exhibition THEATRUM MUNDI. 


PROGRAMME SPECIAL  

LUKAS FEICHTNER zeigt die Entwürfe zum Projekt KLANGTEPPICH von JOHANNES DEUTSCH.
In Zusammenarbeit von HAUS der MUSIK WIEN, LUKAS FEICHTNER GALERIE sehen sie in der Galerie die Entwürfe zum neuen KLANGTEPPICH im Haus der Musik (Gesamte dritte Etage des Museums (fast 1.000 qm), den der Medienkünstler JOHANNES DEUTSCH mit Impressionen aus der Oper ZEITPERLEN gestaltet hat. 
 


Zu Beginn der Konzeption der interaktiven virto|stage Installation zeitperlen hat Johannes Deutsch eine begehbare Bildwelt für seine multimediale Oper geschaffen. Während die BesucherInnen in der Multimedia-Oper in der 4. Etage durch persönliche Interaktionen zum unverzichtbaren Teil der Inszenierung und der Interpretation der zeitperlen werden, können sie auf dem vorliegenden zeitperlen Klangteppich, auf der gesamten 3. Etage der Großen Meister im Haus der Musik, die Genese dieses Stückes abschreiten, aber gleichzeitig über die Einzelheiten und deren Verbindung zum jeweiligen Raum und dessen Komponisten reflektieren.