22 LUKAS FEICHTNER GALERIE

1010 Wien, Seilerstätte 19
TEL.: 
+43 676 338 71 45

FEICHTNERGALLERY.COM

DIENSTAG - FREITAG 10.00 - 18.00 UHR 

SAMSTAG 10.00 - 16.00 UHR 



EXHIBITION MARTIN POHL Metamorphose (Groundfloor) / NIKI PASSATH Theatrum mundi (Basement) 

MARTIN POHL, o. T., Mischtechnik auf Leinen, 200x300cm bzw. 100x100cm

NIKI PASSATH, aus Theatrum Mundi, 2, 3, 4

 

Im Mittelpunkt der Arbeiten von MARTIN POHL stehen die Grundelemente des Farbauftrags, des malerischen Duktus, der Farbe. Er verwendet große Werkzeuge, um starke Formen und Gesten auf die Leinwand zu übertragen. Schicht für Schicht wird ein illusionistischer Farbraum geschaffen. Ihn interessiert das Geistliche, der Produktionsprozess, die Verwandlung von Leinen und Farbpigmenten in Malerei, eben die dabei resultierende METAMORPHOSE. Parallel dazu werden in der Ausstellung  THEATRUM MUNDI Werke von NIKI PASSATH gezeigt.

 

At the heart of MARTIN POHL's work are the basic elements of the application of paint, the painterly style, the color. He uses great tools to transfer strong forms and gestures to the canvas. Layer by layer, an illusionistic color space is created, with ups and downs. Martin Pohl is interested in the clerical, the production process, the transformation of linen and color pigments into painting, the resulting metamorphosis. Parallel to this, works by NIKI PASSATH will be shown in the exhibition THEATRUM MUNDI. 


PROGRAMME SPECIAL  

LUKAS FEICHTNER zeigt die Entwürfe zum Projekt KLANGTEPPICH von Johannes Deutsch.
In Zusammenarbeit von HAUS der MUSIK WIEN, LUKAS FEICHTNER GALERIE und VIENNA CITY GALLERY WALK sehen sie in der Galerie die Entwürfe zum neuen KLANGTEPPICH im Haus der Musik (Gesamte dritte Etage des Museums (fast 1.000 qm), den der Medienkünstler JOHANNES DEUTSCH mit Impressionen aus der Oper ZEITPERLEN gestaltet hat. 
 


Zu Beginn der Konzeption der interaktiven virto|stage Installation zeitperlen hat Johannes Deutsch eine begehbare Bildwelt für seine multimediale Oper geschaffen. Während die BesucherInnen in der Multimedia-Oper in der 4. Etage durch persönliche Interaktionen zum unverzichtbaren Teil der Inszenierung und der Interpretation der zeitperlen werden, können sie auf dem vorliegenden zeitperlen Klangteppich, auf der gesamten 3. Etage der Großen Meister im Haus der Musik, die Genese dieses Stückes abschreiten, aber gleichzeitig über die Einzelheiten und deren Verbindung zum jeweiligen Raum und dessen Komponisten reflektieren.